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Maria & Ismael * Marcela & Mario * Diego & Angi * Guggi & Sven * Otros Aires * Sin Rumbo
Marcela Trape & Mario Ferraro
![]() Im Laufe von 10 Jahren hat Marcela Trape eine Methode der körperlichen Organisation für Tangotänzer entwickelt (Body Awarness Method), mit der sie Tänzer wie Eugenia Parilla, Esteban Moreno, Pablo Inza, Melina Bruffman, Fabián Salas, Andrés Amarilla und Mauricio Castro trainierte. Mit ihrem Tanzpartner Mario Ferraro arbeitet und unterrichtet sie Body Awarness für Tangotänzer und im Tango-Tanz-Theater. Sie konzentrieren sich auf die Effikazität der natürlichen Bewegung. „ Das Ziel der Methode, die ich Body-Awarness nenne, ist es für jeden einzelnen Menschen, auf die natürlichste Art und Weise, den kürzesten und effizientesten Weg zum Fortschritt zu finden. Normalerweise lernen wir tanzen, indem wir den Lehrer nachahmen, wir versuchen dessen Bewegungen mit unserem eigenen Körper zu imitieren. Der Lernprozess kann effizienter gestaltet werden, indem der Einzelne sich seines Körpers, seiner Grenzen bewusst wird und diese löst.“ Marcela Trape Workshops mit Marcela´s „Body Awarness“ beschäftigen sich mit folgenden Punkten:
Werde Dir Deiner Grenzen bewusst: Das ist der erste Schritt den Körper zu „erwecken“,so wie das Erstellen eines Plans für die Veränderung, die der Körper vollziehen wird. „Ent-blockiere“ Deinen Körper: Die Bewegungsmöglichkeiten Deines Körpers mögen gehemmt sein auf Grund von Blockierungen. Der erste Schritt die betreffenden Körperteile zu befreien, ist das Bewusstwerden des Problems; der zweite Schritt ist es zu lernen, wie man diese Teile in Bewegung bringen kann; der dritte Schritt ist es sie in den restlichen Körper zu integrieren. Übungen: Release, Artikulation, Dissoziation Organisiere Deinen Körper: Essentiell für das „Erwachen“ des Körpers ist das Erlernen einer angemessenen Zentrierung, die Vorraussetzung für eine organische Bewegung. Übungen: Mechanismen der Bewegungen, neurologische und physische Verbindungen zwischen den Körperteilen, Körperausrichtung, Integrierung, Informationsfluss im Körper. Energiehaushalt: Wesentlich um unter anderem die Qualität der Bewegung, sowie die Bühnenpräsenz und Ausdauer zu verbessern. Die folgenden Übungen wurden aus dieser Notwendigkeit entwickelt. Eutonie, um eine der Bewegung angemessene Muskelspannung zu verwenden. Entspannung- Spannungsübungen, um einen fliessenden Wechsel zwischen diesen beiden komplementären Zuständen zu ermöglichen. Übungen zur räumlichen Organisation, um den Raum als Erweiterung des eigenen Körpers zu nützen. Vertrauen aufbauen: Das Training wird sich auf die Kommunikation, die Einbindung und das Zuhören des Anderen konzentrieren, mit dem Ziel eine grössere Harmonie im Tanz mit einem Partner zu erzielen. Übungen: Zentrierung, Reaktionsvermögen
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